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	<title>Fit im Sport .at</title>
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	<description>Fit im Leben .at</description>
	<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:35:23 +0000</pubDate>
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		<title>Tulln Komplex verlängert</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

		<category><![CDATA[HC Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine böse Niederlage musste der HC LINZ AG im Nachtragsspiel der dritten Runde des HLA-APO in Tulln hinnehmen.
Bis zur Pause verlief die Partie knapp und Linz führte mit einem Tor. Bis zur 40. Minute konnte Linz das Spiel offen halten, die Führung wechselte mehrmals. In den letzten 20 Minuten der zweiten Hälfte verlor Linz total [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/03/handball.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-223" title="handball" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/03/handball-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p></a>Eine böse Niederlage musste der HC LINZ AG im Nachtragsspiel der dritten Runde des HLA-APO in Tulln hinnehmen.</p>
<p>Bis zur Pause verlief die Partie knapp und Linz führte mit einem Tor. Bis zur 40. Minute konnte Linz das Spiel offen halten, die Führung wechselte mehrmals. In den letzten 20 Minuten der zweiten Hälfte verlor Linz total den Faden, produzierte insgesamt 11 technische Fehler und viel zu viele Fehlwürfe (37 insgesamt).<br />
<span id="more-222"></span></p>
<p>Durch diese schlechte Angriffsleistung war das Spiel gegen eine engagierte Tullner Mannschaft nicht zu gewinnen.</p>
<p>Vier Minuten vor Schluss lag Tulln sogar mit 8 Toren in Führung. In den letzten Spielminuten gelang noch eine Ergebnisverbesserung mit drei erzielten Toren bei keinem Gegentreffer.</p>
<p>Nach seiner langen Verletzungspause saß Nenad Mijailovic erstmals wieder auf der Auswechselbank, erhielt aber nur beim Spiel der U21 Mannschaft Einsatzzeit.</p>
<p>Der Tulln-Komplex der Linzer hat sich mit dieser weiteren Niederlage leider fortgesetzt.</p>
<p>Quelle:hclinz.at</p>
<p>[ad#4_anzeigen]</p>
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		<title>Linz musste um die Punkte schwer kämpfen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 06:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Der HC LINZ AG brauchte mehr als eine Halbzeit um die richtige Einstellung zum heute groß aufspielenden Gegner zu finden. Die Leobner, von Trainer Ivan Hargas perfekt auf Linz eingestellt, gefielen durch ein schnelles kompromissloses Konterspiel und brachten Linz damit mehr als in Verlegenheit. Vor allem konnten die Steirer ihr Überzahlspiel sehr gut nutzen, erzielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/03/handball_6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-216 alignnone" title="handball_6" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/03/handball_6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Der HC LINZ AG brauchte mehr als eine Halbzeit um die richtige Einstellung zum heute groß aufspielenden Gegner zu finden. Die Leobner, von Trainer Ivan Hargas perfekt auf Linz eingestellt, gefielen durch ein schnelles kompromissloses Konterspiel und brachten Linz damit mehr als in Verlegenheit. Vor allem konnten die Steirer ihr Überzahlspiel sehr gut nutzen, erzielten bei eine Linzer 12 : 10 Führung innerhalb kurzer Zeit 5 Tore ohne einen Gegentreffer zu erhalten und gingen mit einer verdienten 18 : 16 Führung in die Pause.<br />
<span id="more-215"></span></p>
<p>Erst als die Steirer in der zweiten Halbzeit ihrem hohen Tempo Tribut zollen mussten, konnte sich unser Team mit großem Einsatz und Siegeswillen zurück ins Spiel bringen. Angetrieben von Marko Jovetic, Slavko Krnjajac und Uwe Schneider  ging der HC LINZ AG in der 37. Minuten erstmals wieder in Führung und bestimmte von diesem Zeitpunkt an  das Spiel. Einem letzten Aufbäumen der Steirer bot Torhüter Markus Töfferl mit einigen Glanzparaden Einhalt. Schlussendlich siegte der HC LINZ AG verdient mit 33 : 28.</p>
<p>Erfreulich aus Linzer Sicht auch das erfolgreiche Comeback von Klaus Stachelberger, der in der zweiten Halbzeit den ebenfalls sehr gut agierenden Manuel Papsch ablöste und sich mit 3 wichtigen Toren in die Torschützenliste eintrug. Mit ihm eröffnen sich für Trainer Nermin Adzamija und das Team wieder neue Alternativen und Handlungsspielräume.</p>
<p>Quelle: hclinz.at</p>
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		<title>Erstes Heimspiel in Aufstiegs-Play-Off gegen Leoben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 07:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der HC LINZ AG bestreitet das erste Heimspiel im APO gegen Union Juri Leoben.
Alle bisherigen Begegnungen zwischen den beiden Vereinen in der HLA konnte Linz für sich entscheiden. Eine scheinbar leichte Aufgabe für unser Team. Aber Vorsicht und Respekt sind geboten.

Leoben hat intensive Bemühungen zur Verbesserung des Leistungsniveaus unternommen. Es wurde mit Ivan Hargas ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/308_handball-gepa.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-211" title="308_handball-gepa" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/308_handball-gepa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
</a>Der HC LINZ AG bestreitet das erste Heimspiel im APO gegen Union Juri Leoben.<br />
Alle bisherigen Begegnungen zwischen den beiden Vereinen in der HLA konnte Linz für sich entscheiden. Eine scheinbar leichte Aufgabe für unser Team. Aber Vorsicht und Respekt sind geboten.<br />
<span id="more-210"></span></p>
<p>Leoben hat intensive Bemühungen zur Verbesserung des Leistungsniveaus unternommen. Es wurde mit Ivan Hargas ein sehr erfahrener Trainer aus der Slowakei engagiert, der neue Spielkultur und Motivation in die Mannschaft brachte. Vom ebenfalls als Ersatz für den bisherigen Spielertrainer Zdravko Medic geholten Aufbauspieler Bense Putics aus Ungarn hat sich Leoben zwischenzeitlich wieder getrennt.</p>
<p>Die Leobner Mannschaft kommt mit viel Selbstvertrauen und einem siegreichen Heimspiel der ersten Runde nach Linz. Der neue Trainer der Leobner wird versuchen es den Linzern schwer zu machen erfolgreichen Konterhandball zu spielen. Der Leobner Stammtorhüter Raphael Sargant ist nach fast einjähriger Verletzungspause in die Mannschaft zurückgekehrt und er wird seiner Mannschaft zusätzlichen Rückhalt geben.</p>
<p>Der HC LINZ AG hat in Gänserndorf gezeigt, dass die Mannschaft auch bei Ausfall von vielen Stammspielern einen sehr guten Charakter hat und über großen Einsatz Spiele siegreich gestalten kann. Eine Eigenschaft, die auch gegen Leoben zum Erfolgsrezept werden soll.</p>
<p>Nach wie vor sind Torhüter Nenad Mijailovic und Topscorer Gernot Watzl nicht einsatzfähig. Kapitän Klaus Stachelberger trainiert nach seiner überstandenen Darmgrippe wieder und wird nach seiner langen Verletzungspause erstmals wieder im Team sein. Der Einsatz seines Bruders Andreas ist noch fraglich, da ihn die Darmgrippe ärger erwischt hat und er noch keine Trainingseinheit absolvieren konnte. Die Zwillinge Alex und Max Hermann brennen darauf ihre Tauglichkeit für die höchsten Ansprüche unter Beweis zu stellen und dies gegen Leoben auch eindrucksvoll zu zeigen. Gute Voraussetzungen beide Punkte in Linz zu behalten.</p>
<p>Das Ziel des HC LINZ AG ist es, den Bewerb des APO zu gewinnen. Voraussetzung dafür ist, alle Heimspiele und fast alle Auswärtsspiele zu gewinnen. Gegen Leoben wird die Mannschaft mit großem Einsatz und mit Unterstützung des Linzer Publikums versuchen zwei Heimpunkte zu erreichen um dieses Ziel zu realisieren.</p>
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		<title>Das Rauchen-Was meinen Sie?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[rauchen]]></category>

		<category><![CDATA[stress]]></category>

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Es ist nicht schön, es ist nicht modern, es ist nicht esthetisch und das Schlimmste daran ist, dass es gar nicht gesund ist. Ich finde sogar, dass zu diesem Bild noch einen Bild ganz gut dazu passt und zwar mit unseren Lungen, die vom Rauchen braun geworden sind. Das Gesundheitsministerium hat für die Gesellschaft was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/zigarette1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-207 alignnone" title="zigarette1" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/zigarette1.jpeg" alt="" width="120" height="112" /><br />
</a>Es ist nicht schön, es ist nicht modern, es ist nicht esthetisch und das Schlimmste daran ist, dass es gar nicht gesund ist. Ich finde sogar, dass zu diesem Bild noch einen Bild ganz gut dazu passt und zwar mit unseren Lungen, die vom Rauchen braun geworden sind. Das Gesundheitsministerium hat für die Gesellschaft was Gutes gemacht-das totale Rauchverbot in der Öffentlichkeit.<br />
<span id="more-204"></span>Mit diesem Verbot senkt sich mit Sicherheit die Menge an den gerauchten Zigaretten. Jeder soll daran denken, dass unsere Gesundheit am wichtigsten ist. Heut zu Tage ist das Leben überhaupt nicht leicht, es ist viel zu stressig geworden, aber nur wir können für uns selbst bestimmen wie unsere Lebensqualität sein soll. Es stimmt, dass die Gesundheit nicht alles ist, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Das Rauchen ist eine reine Gewohnheit und man soll sie besiegen können, sich zu Liebe. Es ist auch der Hauptgrund, dass die Krankenhäuser überfüllt mit Patienten sind, die die schreckliche Diagnose Lungenkrebs haben! Ich glaube, dass man es nicht so weit kommen lassen darf, weil dann ist alles zu spät!</p>
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		<title>Linz verliert gegen Krems - Gernot Watzl erlitt Nasenbeinbruch</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 07:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

		<category><![CDATA[HC Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Hiobsbotschaft für den HC LINZ AG kam nach der unnötig hohen Heimniederlage gegen UHK Krems aus dem Krankenhaus. Gernot Watzl erlitt bei einer Attacke eines Kremser Abwehrspielers einen Trümmerbruch des Nasenbeins, der operativ behandelt werden muss.

Er wird daher längere Zeit seiner Mannschaft nicht zur Verfügung stehen können.
Die schon lange Verletztenliste des HC LINZ AG wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/handball_475px.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-200 alignnone" title="handball_475px" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2009/02/handball_475px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
</a>Die Hiobsbotschaft für den HC LINZ AG kam nach der unnötig hohen Heimniederlage gegen UHK Krems aus dem Krankenhaus. Gernot Watzl erlitt bei einer Attacke eines Kremser Abwehrspielers einen Trümmerbruch des Nasenbeins, der operativ behandelt werden muss.<br />
<span id="more-199"></span><br />
Er wird daher längere Zeit seiner Mannschaft nicht zur Verfügung stehen können.</p>
<p>Die schon lange Verletztenliste des HC LINZ AG wird damit noch länger und die Aufstellungssorgen des Betreuerduos Adzamija / Vopelka werden wesentlich größer, da neben den Langzeitverletzten Linzer Topscorern Andreas und Klaus Stachelberger auch der bisher effektivste Rückraumschütze der Linzer Mannschaft ( 98 Tore aus 17 Spielen) ausfällt.</p>
<p>Linzer bekamen Kremser Flügelspiel nicht in den Griff!</p>
<p>Der HC LINZ AG begann sehr druckvoll und mit viel Elan. Führte rasch mit vier Toren und Krems kam nicht zu ihrem Spiel. Bis zur 20 Minute führte Linz. Dann schlugen die schnellen Flügel von Krems Lachmann und Hrachovec zu und Linz lag zur Halbzeit mit 2 Toren zurück. In der letzten Spielminute der ersten Halbzeit erzielte Krems die zwei Tore.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit kämpfte sich Linz wieder heran und erzielte bis zur 40 Minute den Ausgleich und die Führung. Dann folgte eine Phase mit Unkonzentriertheiten in der Abwehr, Krems erzielte drei Tore ohne ein Gegentor hinnehmen zu müssen. Linz kämpfte verbissen und ließ bis zur 51 Minute nur eine Führung mit einem Tor zu. Dann schlug die Kremser Flügelzange Kapital aus den zu schnell abgeschlossenen  Angriffen der Linzer und erzielten leichte Kontertore. Die Linzer Deckung schaffte es nicht mehr die schnellen Konter zu unterbinden und Krems erzielte innerhalb der letzten zehn Minuten 8 Tore, Linz lediglich drei.</p>
<p>Das Betreuerduo Adzamija / Vopelka hatte heute keine Qual der Wahl bei den einsetzbaren Spielern. Die Stachelberger Brüder, Torwart Nenad Mijailovic, die Hermann Brüder und Martin Papsch waren wegen Verletzungen oder Krankheit nicht einsetzbar. Alle gesunden Spieler mühten sich nach besten Kräften und so lange diese ausreichten tat sich Krems schwer.</p>
<p>Letzendlich ein verdienter Sieg von Krems, der etwas zu hoch ausfiel.</p>
<p>Quelle:hclinz.at</p>
<p>[ad#4_anzeigen]</p>
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		<item>
		<title>Mehr Gesundheit! Warum vorbeugen? Die Lösung! (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ktmCg3ela0k&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ktmCg3ela0k&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Ernährung &#038; Sport Teil 3/3</title>
		<link>http://www.fitimsport.at/?p=185</link>
		<comments>http://www.fitimsport.at/?p=185#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Fit im Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[spurenelemente]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vorige Woche ging’s um Proteine. In der letzten Folge unserer Serie „Ernährung und Sport“ möchten wir Ihnen etwas über Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Wasser erzählen &#8230;
Neben den Makronährstoffen (Substanzen, die Energie und Baustoffe liefern) sind Vitamine für den Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit erforderlich. Demzufolge ist eine ausreichende Versorgung mit viel frischem Obst und Gemüse für den Erhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/orange.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-186" title="orange" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/orange-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
</a>Vorige Woche ging’s um Proteine. In der letzten Folge unserer Serie „Ernährung und Sport“ möchten wir Ihnen etwas über Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Wasser erzählen &#8230;</p>
<p>Neben den Makronährstoffen (Substanzen, die Energie und Baustoffe liefern) sind <strong>Vitamine</strong> für den Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit erforderlich. Demzufolge ist eine ausreichende Versorgung mit viel frischem Obst und Gemüse für den Erhalt der Körperfunktionen sehr vorteilhaft und unverzichtbar.</p>
<p><span id="more-185"></span>Vitamine liefern selbst keine Energie, sind aber als Biokatalysatoren in den Enzymen an der Steuerung und Regulation aller Stoffwechselvorgänge beteiligt. Sie sind lebensnotwendige organische Verbindungen, die der Körper nicht oder nur teilweise selbst synthetisiert. Sie sind essentiell und müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden.</p>
<p>Da die Vitamine für den Ablauf aller Stoffwechselvorgänge notwendig sind, werden sie im Sport insgesamt vermehrt benötigt. Mangelerscheinungen wirken sich zuerst in einem Absinken der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit aus. Zusätzliche Vitaminzufuhr kann diese Mangelerscheinungen beseitigen und dadurch die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft wieder normalisieren.</p>
<p>Ärzte raten mittlerweile zur Ernährung nach den Ampelfarben: rot, gelb, grün.<br />
Das Apfelzitat wurde abgeändert: „ five a day“ also fünf faustgroße Portionen Obst und Gemüse täglich, am besten ergänzt durch einige Nuss-, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne.</p>
<p>So kommen viele Helfershelfer im Abwehrkampf gegen freie Radikale zusammen. Auch das Säuren- Basengleichgewicht bleibt erhalten. Einige Vitamine wirken als Antioxidantien; wie etwa B1, B6, Pantothensäure (Bestandteil von Coenzym A), Vitamin C und E.</p>
<p>Obwohl die Einnahme von Vitaminpräparaten in vielen Fällen sehr empfehlenswert ist, so ist erst die Kombination von viel frischem Obst, Gemüse, Salat und Vollwert-Lebensmitteln mit Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll, da die so genannten sekundären Pflanzenstoffe, die ebenfalls eine oxidative und krebshemmende Wirkung haben, erst die Synergien (Zusammenwirken) mitbringen. Diese Stoffe lassen sich nur schwer ersetzen und sind in vielen Pflanzenextrakten enthalten.</p>
<p>Eine Ergänzung empfiehlt sich besonders, wenn sich die Ernährung nicht ausreichend auf vollwertige Lebensmittel stützt sondern einen großen Anteil von Nahrungsmittel mit überwiegend „leeren Kalorien“ enthält. Auch der hohe Anteil von Produkten aus stark ausgemahlenen Mehlen und hohen Backtemperaturen führt zu einer geringen Nährstoffdichte und zu einer Minderversorgung an lebensnotwendigen Vitaminen. Zu Trägern dieser „leeren Kalorien“ gehören unter anderem Weißbrot, Semmel, Kuchen, Süßigkeiten aber auch Nudeln und polierter Reis, da sich ca. 80% der Nährstoffe in der Reisschale befinden.</p>
<p>Vorsicht ist bei erhöhter Vitaminpräparateinnahme geboten: Vitaminüberschuss führt zu ähnlichen Erscheinungen wie Vitaminmangel.</p>
<p>Im Sport ist vielmehr auf eine vollwertige, vitaminreiche Ernährung zu achten. Auf diese Weise werden eventuelle Verluste durch gezielte Ergänzung ausgeglichen.</p>
<p><strong>Mineralstoffe und Spurenelemente &#8230;</strong><br />
&#8230; sind anorganische Stoffe, die im Körper nicht produziert werden und durch Schweiß, bei Erbrechen oder Durchfall vermehrt ausgeschieden werden.</p>
<p>Eine ausgeglichene Bilanz der Mineralstoffe wie Natrium, Chlor, Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium und Silicium sorgt für den optimalen Ablauf aller Stoffwechselprozesse und ist für die Muskelkontraktionen und Nervenleitungen wichtig. Engpässe in der Versorgung mit Mineralstoffen treten beim Sportler vor allem bei Kalium und Magnesium auf.<strong>Kaliummangel</strong> ist durch Schwäche der Muskulatur, allgemeine Unlust und Schläfrigkeit gekennzeichnet. <strong>Magnesium</strong> ist das zweithäufigste Mineral in den Zellen und für rund 300 körpereigene Enzyme und unzählige Stoffwechselvorgänge und Steuerungsprozesse zuständig. Bei Unterversorgung sind Herzstolpern, Wadenkrämpfe, Kopfschmerzen, Migräneattacken und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zu beobachten. Nur mit ausreichend Magnesium werden Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate richtig verarbeitet. Magnesium wirkt als Calciumgegenspieler; beide behindern sich in ihrer Resorption.<br />
Natürliche Quellen finden Sie in pflanzlichen Produkten: Hirse, Haferflocken, Vollkornprodukte, Bohnen, Gemüse und Obst.</p>
<p><strong>Spurenelemente</strong><br />
Über die Bedeutung der Spurenelemente wird in der Zukunft noch viel Neues erwartet. Die wichtigsten Spurenelemente sind <strong>Zink, Eisen, Mangan, Kupfer, Jod, Fluor und Selen</strong>.In der Versorgung mit Spurenelementen kommt es häufig bei Eisen und vermutlich auch bei Zink zu Mangelerscheinungen: Müdigkeit, verminderte Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. <br />
Speziell bei Zink sind die vielfältigen Bedeutungen so umfangreich, dass nur im wesentlichen die Steuerung des Säurehaushalts hervorzuheben ist. Zink steuert das wichtigste Enzym, die Carboanhydrase, ohne die eine Entsäuerung nicht möglich wäre. Starke körperliche Aktivität, verbunden mit eiweißreicher Kost und hohen Säurewerten bedingt im besonderem Maße Zink zur Ausbalancierung.<br />
Ohne Zink sind gesunde Zellteilung und geordnetes Wachstum nicht möglich.</p>
<p><strong>Flüssigkeit</strong><br />
Der Körper des Erwachsenen besteht zu 55% bis 60% aus Wasser, das in verschiedenen Flüssigkeitsräumen verteilt ist.</p>
<p>Die Verteilung des Wassers im Organismus wird durch osmotische Kräfte gesteuert, zu denen neben bestimmten Eiweißstoffen vor allem die Mineralstoffe und die Spurenelemente gehören!<br />
Der Wasserhaushalt kann daher vom Mineralstoffhaushalt nicht getrennt werden. Außerdem gehen Wasser und Mineralstoffe immer gemeinsam verloren. Das Wasser dient als Lösungs- und Transportmittel für alle wasserlöslichen Stoffe und als wichtigster Faktor für die Wärmeregulation!</p>
<p>Die Mindest-Flüssigkeitszufuhr von <strong>ca. 1,5 bis zu 2</strong> Liter. Wasser trägt zum Erhalt der Leistungsfähigkeit bei; Gewichtsverluste beim Sport sind überwiegend Flüssigkeitsverluste!<br />
Sportler verlieren etwa 0,5 bis ca. 2,5 und 3 Liter Flüssigkeit pro Stunde – in Form von Schweiß. <br />
Ein ausreichender Ausgleich an Flüssigkeit ist deshalb unbedingt notwendig, bei Wassermangel sinkt die Leistungsfähigkeit, es kommt zu Unbehagen, Einschränkungen der Bewegungen, Müdigkeit, erhöhter Herzfrequenz, Hautröte, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerz und Atemnot.</p>
<p>Günstig ist die Mischung eines frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaftes mit Mineralwasser etwa 1:1 oder 1:2, da Mineralwasser auch wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium enthält.</p>
<p>Oskar Schubert, UNIQA VitalCoach<br />
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		</item>
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		<title>Ernährung &#038; Sport Teil 2/3</title>
		<link>http://www.fitimsport.at/?p=182</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Fit im Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern ging’s um Kohlenhydrate und Fette. Heute möchten wir Ihnen unter anderem etwas über Proteine und Vitamine erzählen&#8230;
Proteine – die Bausteine
Die Eiweiße (Proteine; griech. protos = der Erste) sind die Grundbausteine der Zellen aller Lebewesen. Ohne sie gibt es kein Leben. Die Eiweiße in unserem Körper werden aus den Bausteinen - den Aminosäuren - gebildet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/587px-myoglobin.png"><br />
</a>Gestern ging’s um Kohlenhydrate und Fette. Heute möchten wir Ihnen unter anderem etwas über Proteine und Vitamine erzählen&#8230;</p>
<p><strong>Proteine – die Bausteine<br />
<span style="font-weight: normal;">Die Eiweiße (Proteine; griech. protos = der Erste) sind die Grundbausteine der Zellen aller Lebewesen. Ohne sie gibt es kein Leben. Die Eiweiße in unserem Körper werden aus den Bausteinen - den Aminosäuren - gebildet. 22 Aminosäuren sind für den Menschen wichtig; 8 davon müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet: sie können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und gelangen so mit der Nahrung in unseren Organismus.<br />
<span id="more-182"></span><br />
</span></strong></p>
<p>Unser Körper kann Eiweiß nicht direkt speichern, also sollte es auch passend zum Training im richtigen Verhältnis aufgenommen werden. Zum Beispiel zwei bis drei Stunden vor dem Training und in den ersten Stunden nach der Belastung: in der Wiederherstellungsphase.</p>
<p>Die Verstärkung der Muskelfasern, die Hormon- und Enzymentwicklung oder das Entwickeln von Antikörpern wären ohne Proteine nicht denkbar. Transportaufgaben fallen ebenso in den „Verantwortungsbereich“ der Proteine.</p>
<p>Nicht nur Fleisch oder Fisch liefern wichtiges Protein. Viele pflanzliche Lebensmittel können alternativ als Proteinlieferanten dienen. Die wichtigsten Eiweißlieferanten sind: Milch und Milchprodukte, Eier, Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen), Getreide und Getreideprodukte, sowie Samen und Nüsse.</p>
<p>Das Verhältnis pflanzliches zu tierischem Eiweiß sollte etwa 1:1, besser aber 2:1 betragen.<br />
Eine gesunde Mischkost mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Proteinen verbessert die Säurebildung im Magensaft und die Eiweißverwertung (ideal sind Sojaprodukte, Tofu oder Hülsenfrüchte).</p>
<p>Häufig sind die Sportler verunsichert darüber, was sie essen sollen und reduzieren den Fleisch-, Fisch- und Milchproduktanteil in der Ernährung. Dabei wird oft die Nährstoffsituation unausgeglichen und immer mehr „vergessen“, dass die Regeneration und der Wiederaufbau von körpereigenen Substanzen und Zellen nur durch ausreichende Eiweißzufuhr mit den zugehörigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen möglich ist.</p>
<p>Unser Aminosäurenpool beträgt etwa 600g bis 700g, aus diesem Pool werden die jeweils benötigten Eiweiße auf- und abgebaut. Sind zu wenig Aminosäuren im Pool, baut der Körper Substanzeiweiß wie Muskulatur, Enzyme, Transportproteine und Immunproteine ab um den Pool zu erhalten. </p>
<p>Auch wenn zu wenig Energie zur Verfügung steht, zieht unser Körper Aminosäuren zur Verbrennung heran. In einer solchen Situation besteht die Gefahr des Muskelabbaus. Sogar nach circa 2 Stunden aerober Anstrengung (Ausdauersport: Laufen, Radfahren, &#8230;) ohne äußere Energiezufuhr kann bereits ein Energieanteil von diesen Eiweißquellen kommen.</p>
<p>Für die Regeneration ist nach dem Sport wieder Eiweiß notwendig: für den Aufbau der Körpersubstanz und zum Ausgleich.</p>
<p>Etwa <strong>15% bis 25%</strong> der täglichen Kalorienzufuhr sollten durch Eiweiß zustande kommen. Eine andere Berechnung wäre ungefähr <strong>1,5g bis 2,0 g pro kg Körpergewicht</strong>.<br />
Das sind bei einem angenommenen Tageskalorienbedarf von 2400 kcal ca. 90g bis 150g Protein, im Durchschnitt etwa <strong>50g / 1000 kcal</strong>. 1g Eiweiß pro kg Körpergewicht sollte nicht unterschritten werden, da es dadurch zu erheblichen Verzögerungen im Regenerationsverhalten kommt.</p>
<p>Im Allgemeinen kann der Proteinanteil bei geringerer Nahrungszufuhr (bei Diäten) auch bis zu 30% erhöht werden, da die gesamte aufgenommene Energiemenge viel weniger, als beim Leistungssportler sein kann.<br />
So sollte der Eiweißanteil bei einer reduzierten Energieaufnahme von 1200 bis 1500 kcal bei etwa 75g bis maximal 125g Protein liegen.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Die wichtigsten Eiweißlieferanten:</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Fisch, oder Fleisch</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 20g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>250g Cottagecheese</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 25g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g fettarmer Käse, je nach Sorte</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 25g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Müsli, je nach Sorte</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 10g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>1 Ei</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 7g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Reis gekocht</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 3g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Spaghetti, noch nicht gekocht</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 13g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Kartoffel, gekocht</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>ca. 2g Protein</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>100g Zuckermais,roh ca.</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>3g Protein</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
<p> </p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal"><span><br />
Verteilen Sie die tägliche Proteinaufnahme auf mehrere kleine Portionen, da größere Mengen (über 30g bis maximal 60g Protein pro Mahlzeit) vom Körper nicht so gut aufgenommen werden können.<br />
Vorteilhaft für die Regeneration und Leistungsfähigkeit sind kleinere Eiweißhäppchen von ca. 20g bis 30g alle 3 bis 4 Stunden; auch zusammen mit Kohlenhydraten.</span></p>
<p><strong>Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Wasser</strong></p>
<p>Neben Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sind sie für den Stoffwechsel und für den Erhalt der Leistungsfähigkeit erforderlich. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung mit viel frischem Obst und Gemüse für den Erhalt der Körperfunktionen wichtig.</p>
<p>Auch die Flüssigkeitszufuhr sollte 1,5 Liter am Besten nicht unterschreiten. Besser sind, vor allem bei vermehrtem Training, 2 bis 3 Liter. Die Flüssigkeitszufuhr trägt wesentlich zum Erhalt der Leistungsfähigkeit bei. Gewichtsverluste beim Sport sind überwiegend Flüssigkeitsverluste. Sportler verlieren etwa einen halben bis sogar 2,5 und 3 Liter Flüssigkeit pro Stunde! Ein ausreichender Ausgleich ist also unbedingt notwendig.</p>
<p>Quellenhinweise: Peter Konopka, Sporternährung, BLV- Sportwissen<br />
Taschenatlas der Ernährung, Hans Konrad Biesalski und PeterGrimm<br />
Fit und gesund durch fettarme Küche, Armin Rossmeier, Südwest <br />
Mehr Leistung durch optimale Ernährung, Wolfgang PeerFit und schön durch richtige Ernährung, Klaus OberbeilDie große GU Nährwert Kalorien Tabelle, GU Verlag</p>
<p>bb<br />
Quelle: Oskar Schubert, UNIQA VitalCoach</p>
<p>[ad#4_anzeigen]</p>
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		<title>Ernährung &#038; Sport Teil 1/3</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Fit im Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[
1. Ernährung &#38; Sport
Sport und richtige Ernährung können unser Leben positiv beeinflussen. Sowohl beim Laufen als auch zum Muskelaufbau und beim Fettabbau ist richtige, und vor allem dem Sport gerechte, Ernährung ein Faktor zum Erfolg.
Es gibt kein Nahrungsmittel, nicht einmal eine ganze Mahlzeit, die alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis und in der richtigen Menge enthält. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/ernaehrung.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-179" title="ernaehrung" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/ernaehrung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
</a><strong>1. Ernährung &amp; Sport</strong><br />
Sport und richtige Ernährung können unser Leben positiv beeinflussen. Sowohl beim Laufen als auch zum Muskelaufbau und beim Fettabbau ist richtige, und vor allem dem Sport gerechte, Ernährung ein Faktor zum Erfolg.</p>
<p>Es gibt kein Nahrungsmittel, nicht einmal eine ganze Mahlzeit, die alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis und in der richtigen Menge enthält. Von Mahlzeit zu Mahlzeit leben wir sozusagen von einem Mangelzustand zum anderen. Kurzfristig kann der Organismus solche Mangelzustände ohne weiteres ausgleichen, langfristig aber nicht. Eine ausgewogene Ernährung ist also für Ihr Wohlbefinden äußerst wichtig.<br />
<span id="more-178"></span></p>
<p>Die wichtigsten Elemente einer gesunden Ernährung sind Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und - genügend Flüssigkeit.</p>
<p><strong>2.    Kohlenhydrate - das „Superbenzin&#8221;<br />
<span style="font-weight: normal;">Sie sind der Treibstoff unseres Körpers, wenn es darum geht, schnell Energie zu liefern. Der Grundbaustein der Kohlenhydrate ist Einfachzucker; die wichtigsten Vertreter dieses Zuckers sind Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose).</span></strong></p>
<p>Kohlenhydrate werden im Muskelgewebe und in der Leber gespeichert. Ohne ausreichende Kohlenhydratzufuhr vor dem Sport ist ein Training nur eingeschränkt möglich: die Energie fehlt einfach. Ohne Kohlenhydrate kann der Körper kein Fett verbrennen; zur energetischen Versorgung der glucoseabhängigen Organe wird dann neue Glucose aus körpereigenem Eiweiß (Muskulatur) gebildet. Das heißt: Abbau der Muskulatur.</p>
<p>Die Energiezufuhr aus Kohlenhydraten sollte 55% bis 65% der Gesamtenergiezufuhr ausmachen, achten Sie jedoch darauf, nicht mehr als 10% davon aus der Energie von Einfachzuckern (Schokolade, Kuchen, &#8230;) zu gewinnen.Einfache Zucker führen zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was wiederum dazu führt, dass große Mengen an Insulin freigesetzt werden. Unser Blutzucker wird daraufhin wieder sehr rasch gesenkt und bald entstehen erneut Hungergefühle. Bei sportlicher Anstrengung besteht dann die Gefahr der Unterzuckerung.</p>
<p>Besser ist deshalb ein langsames Ansteigen des Blutzuckers, am besten durch komplexe Kohlenhydrate, wie sie unter anderem in Vollkornprodukten, Obst oder Gemüse vorkommen.<br />
<strong><br />
3.      Fette - nicht so schlecht, wie ihr Ruf<br />
<span style="font-weight: normal;">Obwohl es viele nicht wissen oder nicht glauben mögen: ganz ohne Fett geht es im Leben nicht. Abnehmen und - vor allem - schlank bleiben ist nur möglich, wenn der Fettgehalt der Mahlzeiten konsequent reduziert wird. Abruptes Abstellen der Fettzufuhr führt zu Mangelerscheinungen. Allein schon deshalb, weil fettlösliche Vitamine, wie etwa Vitamin A, nur mit Hilfe von Fett verwertet werden können.</span></strong></p>
<p><strong>Fett ist lebenswichtig!</strong><br />
Fette versorgen uns mit ungesättigten Fettsäuren, die der Körper zum Überleben benötigt. Solche Fettsäuren kommen unter anderem in Makrele, Seelachs, Lachs oder Hering vor.</p>
<p>Die passende Fettzufuhr für Männer liegt in der Regel zwischen 40g und 80g pro Tag.<br />
Frauen kommen mit etwa 20g bis 50g pro Tag aus. Generell gilt jedoch: Je nach Trainingsumfang und Trainingsziel kann der Bedarf auch höher sein..</p>
<p>Maximal 30% der täglichen Kalorienzufuhr, besser aber zwischen 15% und 25%, der aufgenommenen Energie sollte aus Fetten gewonnen werden. Maximal 10% davon sollten gesättigte Fettsäuren (tierische Fette) ausmachen.</p>
<p>Die ideale Aufteilung ist 1/3 gesättigte Fettsäuren (tierische Fette), 1/3 einfach ungesättigte Fettsäuren (Pflanzenöle, Olivenöl) und 1/3 mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Pflanzenöle).</p>
<p>Für sportliche Leistungen sollte der Fettanteil 15% bis 25% der Gesamtenergiemenge betragen. 4 bis 5% der täglichen Kalorienzufuhr sollte von ungesättigten Fettsäuren stammen.</p>
<p>Will man fettarm leben - und das sollte jeder Sportler, wenn er eine optimale Leistung entwickeln möchte oder auch jeder, der seine Figur „in Form&#8221; bringen will - muss man auf seine Ernährung achten, da nur ein Drittel des Fettes als sichtbares Fett in Erscheinung tritt, während zwei Drittel der mit der Nahrung aufgenommenen Fette als sogenannte versteckte Fette in Nahrungsmitteln dem Auge vorenthalten bleiben.</p>
<p>Eine kurze Übersicht der Lebensmittel mit hohen Fettanteilen (jeweils für 100g):<br />
Wurstwaren enthalten in der Regel zwischen 20g und 40g Fett!<br />
Ausnahmen stellen etwa Puten- ,Toast-, Press- oder Rindersaftschinken dar. Der Fettanteil liegt bei diesen Produkten nur zwischen 3g und 5g.<br />
Käse mit ca. 45% Fett in der Trockenmasse (F.i.Tr.) haben zwischen 20g bis 35g Fett. Kuchen, Torten, Backstücke enthalten sehr oft 20g bis 40g.<br />
Schokolade ist mit einem Fettanteil zwischen 25g und 35g in der vordersten Reihe der fettreichen Nahrungsmittel.</p>
<p>Nüsse enthalten zwischen 40g und 70g.<br />
Pommes Frites verstecken 15g Fett.<br />
Kartoffelchips etwa 40g.</p>
<p><strong>4. Saucen, Majonaisen oder panierte Speisen sollten wegen der großen Menge an versteckten Fetten ebenso gemieden werden.</strong></p>
<p>Fett ist also genauso wichtig, wie Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und Wasser. Übrigens: nächste Woche erfahren Sie mehr über all diese Nahrungsbestandteile. Same time - same station.</p>
<p>bb<br />
Quelle: Oskar Schubert, UNIQA VitalCoach</p>
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		<title>HC-Linz-Manger Manfred Kreuzer (48) ist verstorben</title>
		<link>http://www.fitimsport.at/?p=174</link>
		<comments>http://www.fitimsport.at/?p=174#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

		<category><![CDATA[HC Linz]]></category>

		<category><![CDATA[Manfred Kreuzer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manfred Kreuzer, Manager des Handball-Bundesligisten HC Linz AG, ist im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit verstorben. &#8220;Er war die Seele unserer Spielgemeinschaft.
Unser Mitgefühl gilt seiner Lebenspartnerin Birgitta uns seinen Eltern&#8221;, sagt Linz-Präsident Alfred Kropf. &#8220;Mit Manfred verloren wir einen Menschen, der für unsere Sportart gelebt hat, uns antrieb, motivierte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/e0bcc0f41f.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-175" title="e0bcc0f41f" src="http://www.fitimsport.at/wp-content/uploads/2008/12/e0bcc0f41f-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
</a><strong>Manfred Kreuzer</strong>, Manager des Handball-Bundesligisten HC Linz AG, ist im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit verstorben. &#8220;Er war die Seele unserer Spielgemeinschaft.<br />
<span id="more-174"></span>Unser Mitgefühl gilt seiner Lebenspartnerin Birgitta uns seinen Eltern&#8221;, sagt Linz-Präsident Alfred Kropf. &#8220;Mit Manfred verloren wir einen Menschen, der für unsere Sportart gelebt hat, uns antrieb, motivierte und der uns immer sagte, was zu tun ist&#8221;, verlautbart der Klub auf seiner Homepage.</p>
<p>Quelle: boerse-express.com</p>
<p>[ad#4_anzeigen]</p>
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